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Eine glückliche Verwechslung

Tag 47: Nach unserer Unterbrechung für die Welpen machten wir uns nun auf zum Pferdehof „Equus Silvania“, der Hof der Prombergers, die Gründer von Carpathia. Wir haben uns erstmal kräftig verfahren, denn eine Verwechslung brachte uns, 50 km von unserem eigentlichen Ziel entfernt, nach Cobor auf die „Biodiversitätsfarm Cobor“@ferma.cobor der FCC. Wir durften aber sofort auf der Farm im Gästehaus übernachten und hatten einen wunderbaren Abend. Schon bei unserer Ankunft haben wir uns sehr über die Hunde der Farm gefreut, vor allem über den Carpathian Shepherd-Dog. Eine alte sehr menschenfreundliche Hüte-Hund-Rasse aus den Karpaten, die die Stiftung züchtet, um sie an Schäfer zu verschenken. So soll das Problem mit den aggressiven Hüte-Hunden in Rumänien angegangen werden. Ganz nebenbei bieten die Tiere aber auch eine wunderbare Kuschelmöglichkeit für Besucherinnen und Besucher. Auf der riesigen Bio-Farm arbeitet die FCC für die Bewahrung und traditionelle Nutzung der alten Kulturlandschaften Rumäniens. Nach vielem tollen Essen und langen netten Gesprächen, mit Joschka, dem Leiter des Gästehauses, haben wir uns schlafen gelegt, um am nächsten Morgen früh in die richtige Richtung losfahren zu können. Über die Navigationspanne waren wir letztendlich aber sehr froh, denn die Landschaft um Cobor ist wahnsinnig schön.

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